"Wer darf welchen Dienst wahrnehmen?" lässt sich steuern

In großen Pfarreien gibt es von allem mehr: Mehr Gebäude, mehr Termine – und auch mehr Mitwirkende, deren Dienste koordiniert werden müssen. Damit die Dienstplanung auch bei vielen Mitwirkenden gelingt, können die Personen konkreten "Diensttypen" zugewiesen werden, die bei der Zuweisungsfilterung berücksichtigt werden.

Die Dienstplanung in SESAM unterstützt Sie mit Autovervollständigung und Schnellpflege, um die Namen der gesuchten Dienstträger/innen rasch zu finden. Doch je größer die Zahl der Mitwirkenden wird, desto umfangreicher sind auch die Vorschläge in der Autovervollständigung. Hier hilft die Zuordnungsfunktion:
 
Im Personen-Modul finden Sie für alle Personen mit dem Nutzungsbereich „Mitwirkende bei Diensten“ das Fieldset: „Mitwirkend bei folgenden Diensten“. Dort können Sie wählen, für welche Dienste eine Person in SESAM konkret vorgesehen sein soll.
 
Zuweisungsmöglichkeit im Personenmodul - mitwirkend bei folgenden Diensten

Wie wirkt sich die Funktion in der Dienstplanung aus?

Unterteilte Autovervollständigungsfunktion bei der Zuteilung von Mitwirkenden
Im Vorschlagsfenster der Dienstplanung werden bei der Autovervollständigung die Einträge getrennt angezeigt – zunächst alle Personen des gewählten Dienstes, danach unter der Überschrift „Für andere Dienste vorgesehen“ alle anderen. So ist auf den ersten Blick erkennbar, welche Personen für den gewählten Dienst normalerweise vorgesehen sind. Die anderen Personen werden aber auch angezeigt: für Ausnahmefälle oder falls eine Person nicht "richtig" zugeordnet ist.
 
So unterstützt Sie SESAM, die Komplexität in der Dienstplanung zu bewältigen und die Übersicht über Ihre Mitwirkenden zu bewahren.