Die Herausforderung
SESAM wird seit 2007 kontinuierlich weiterentwickelt. Es soll herausragende Leistungen bieten und die Erwartungen möglichst vieler Interessengruppen erfüllen. Dazu haben wir uns einige Maximen gegeben, die wir hier transparent machen. Diese Regeln helfen dem Entwicklerteam, eine ausgewogene Balance der verschiedenen Anforderungen zu erzielen.
20% der Funktionen erfüllen 80% der Anforderungen (Pareto-Prinzip).
Reine Individualentwicklungen ohne (potentiellen) Mehrwert für 80% der Nutzer, machen das System zu komplex - und werden nicht umgesetzt.
Wir sorgen für angemessene Komplexität (Thorngates Postulat), mit vielen Schaltmöglichkeiten für ein allgemein nutzbares und präzise steuerbares System - das daher nicht zugleich einfach sein kann.
Die angebotenen Vereinfachungen (Terminmasken, Terminfilter, Profilfunktion, halbvoller Tank) helfen Anfängern, steigern jedoch die Komplexität für die Webmaster.
Kirchliche Einrichtungen sind sehr unterschiedlich. SESAM soll möglichst vielseitig nutzbar sein. Wir antizipieren mögliche Funktionswünsche und machen so viel wie möglich schaltbar, um möglichst viele Anforderungen abbilden zu können: Ashbys Law. Die SESAM-Varietät entspricht der kirchlichen.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. SESAM ermöglicht sehr viele Darstellungsvarianten, wir schreiben keine Variante vor und schließen keine systemisch aus. Daher sind mit SESAM auch Auftritte möglich, die verschiedenen Erwartungen genügen: das MAYA-Prinzip.
Weiterentwicklung setzt Mut zum Abschied voraus. Überholte Konzepte dürfen nötige Neuansätze nicht blockieren. Nicht weiter unterstützte Features finden Sie hier.
SESAM will zur "Corporate Identity" der kirchlichen Einrichtungen beitragen: für jede Einrichtung ist eine Website (ein Mandant) vorgesehen. In gut begründeten Ausnahmefällen kann der Lenkungskreis zusätzliche Mandanten genehmigen.
Denn das moderne Design 3 bietet viele Möglichkeiten, um Kampagnen, Projektseiten, Landing-Pages und andere Sonderthemen auf dem gleichen Mandanten unterzubringen: Z. B. eigene Domains für Unterseiten, Subdomains, Virtuelle Links, von der Hauptseite abweichende Farb- und Hintergrundgestaltung, Menü-Bausteine, HTML-Bausteine...
