An Weihnachten wird das Licht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Pfadfinder*innen tragen es in Familien, in Kirchengemeinden, in Krankenhäuser und in Schulen, in Vereine und in Verbände, in öffentliche Einrichtungen und in Altersheime, in Minsterien und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen.
Ein Funke Mut
ein Leuchten in der Dunkelheit
Unter dem Motto „Ein Funke Mut“ setzt die Aktion „Friedenslicht aus Bethlehem“ auch in diesem Jahr ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit. In den sozialen Medien werden dem kurzen und griffigen Motto alternierend die Slogans
„-ein Leben in Frieden“,
„- kleine Gesten machen den Unterschied“,
„– eine Flamme für die Demokratie“,
„-gezeigte Zivilcourage“,
„-ein Versprechen für die Zukunft“ und
„-ein Leuchten in der Dunkelheit“ beigestellt.
„- kleine Gesten machen den Unterschied“,
„– eine Flamme für die Demokratie“,
„-gezeigte Zivilcourage“,
„-ein Versprechen für die Zukunft“ und
„-ein Leuchten in der Dunkelheit“ beigestellt.
Am Samstag vor dem zweiten Advent findet die Aussendungsfeier des Friedenslichts in Linz statt. Auch eine Delegation deutscher Pfadfinder*innen nimmt das Licht entgegen und bringt die kleine Flamme am Sonntag, den 7. Dezember 2025, zum 32. Mal nach Deutschland. In rund 500 Aussendefeiern wird das Licht an anschließend bis zum Heiligen Abend in einer Staffette weitergegeben.
Und so kommt das Licht
am Sonntag, 07.12.2025
auch in unsere Seelsorgeeinheit
Zell im Wiesental.
Nehmen Sie das Friedenslicht gerne -am Abend des 2. Advent aus der Kirche St. Fridolin, Zell -mit zu sich nach Hause.

Quelle: friedenslicht.de
