Nachruf für Franz Leppert, Pfarrer i. R. und Ehrenbürger der Stadt Zell im Wiesental
Mit den Menschen unterwegs als Priester und Mensch, Nöte sehend, Hilfe anbietend, jungen Menschen Heimat bietend, offene Tür in Zell, gesunder Humor und immer ein Lächeln auf den Lippen – das sind Worte von Menschen, die ihm als Hirten und Seelsorger begegnet sind.
In den frühen Stunden des Sonntags, den 21. September 2025, mussten wir Abschied nehmen von Franz Leppert, Pfarrer i. R., geboren am 25.10.1942 in Moss bei Bühl. In Moos wuchs Franz Leppert in seiner Familie auf, bevor ihn die weitere schulische Laufbahn nach Ettenheim und Sasbach führten, wo er 1965 sein Abitur bestand. Er studierte in Freiburg und München und wurde am 07. Mai 1970 von Erzbischof Dr. Hermann Schäufele zum Priester geweiht. Stationen seines priesterlichen Wirkens waren: Vikar in Plankstadt und in Eberbach. Am 7. Januar 1976 trat er als junger Priester die Stelle als Pfarrer in Zell im Wiesental an. Bis zu seinem Ruhestand 2014 blieb er dieser Gemeinde verbunden und übernahm als Pfarrer in dieser Zeit auch die Gemeinden Atzenbach und Häg-Ehrsberg. Seine Verbundenheit zur Jugend und zu Menschen in sozialen Nöten führte ihn über 20 Jahre in die Vorstandschaft des Caritasverbands und als Mitglied in Kreisjugendring und den Jugendwohlfahrtsausschuss des Landkreises. Er war bis zum Ruhestand Seelsorger für die Mesner und Mesnerinnen im Dekanat, Mitglied im Dekanatsrat und lange Jahre Vorsitzender des Pfarrverbandes Oberes Wiesental. In den letzten Jahren lebte er gut begleitet in Atzenbach und schließlich im Pflegeheim in Hausen im Wiesental.
Das Dekanat Wiesental und die Kirchengemeinde Zell im Wiesental mit Dekan Gerd Möller, dem stellv. Dekan Michael Latzel, dem Dekanatsratsvorsitzenden Michael Oertlin, dem Zeller Pfarrer Martin Schlick und der PGR-Vorsitzenden Rita Seger danken ihm für sein Wirken.
Das Dekanat Wiesental und die Kirchengemeinde Zell im Wiesental mit Dekan Gerd Möller, dem stellv. Dekan Michael Latzel, dem Dekanatsratsvorsitzenden Michael Oertlin, dem Zeller Pfarrer Martin Schlick und der PGR-Vorsitzenden Rita Seger danken ihm für sein Wirken.
